Wenn man praktisch auf dem Thermalfeld schläft, sieht es am Morgen meistens so aus. Man sieht außer Dampf nicht viel.
Wir sind gleich um 07.00 Uhr nochmal in die heißen Pools gegangen und haben danach gefrühstückt.
Hier sprudeln oberhalb der Anlage 40 bis 50 Liter Wasser pro Sekunde 98 Grad heiß aus dem Boden.
Das Wasser wird dann über mehrere Kaskaden geleitet, damit es auf "Badetemperatur" abgekühlt werden kann. Es gibt zig verschiedene Polls mit unterschiedlichen Temperaturen.
Nach dem Frühstück wollten wir auf das Thermalfeld nach Orakei Korako. Wir haben da ein Prospekt unterwegs gesehen und da wir schon etliche andere Thermalfelder angeschaut haben, wollten wir mal etwas neues anschauen.
Der Weg dahin ist allerdings schlecht beschrieben und wir haben in der Karte eine kleine Straße entdeckt. Wie immer ist da halt nichts ausgeschildert und so fuhren wir los in die Prärie. Nach ein paar Kilometern sahen wir es mal wieder neben der Straße dampfen und haben eine kleine Anlage gefunden, durch die man völlig kostenlos und alleine wandern konnte.
Nachdem der Himmel kurz vorher noch strahleblau war, kamen wieder dicke schwarze Wolken. Deshalb gibt es hier nur Bilder ohne Sonne.
Nach einer Fahrt durch einen Waldweg haben wir dann auf das Thermalfeld bei Orakei Korako gefunden. Kurz bevor wir ankamen, regnete es ein paar Tropfen. Das Wetter wechselte allerdings im Minutentakt.
Die Thermalfelder sind hier immer richtig teuer. Der Eintritt kostet 36 Dollar pro Person und man wird mit dem Schiff über den See gefahren.
In der Anlage kann man dann ca. 1,5 Stunden einen Rundweg laufen, wozu es nicht viel zu schreiben gibt.
Schaut euch einfach die Bilder an.
In den ca. 2 Stunden, in denen wir dort waren, hatten wir von einem kurzen Regenschauer bei pechschwarzem Himmel bis zu strahlendem Sonnenschein alles.
Da schon fast 14.00 Uhr war, bis wir da raus kamen haben wir uns entschieden, heute nur noch die ca. 50 km bis Rotorua zu fahren.
Hier sind wir wieder auf einen Campingplatz mit Thermalpools gefahren. Das bietet sich schließlich an, wenn es überall drumrum brodelt.
Es ist der Cosy-Holiday Park und die verlangen 46 Dollar, haben aber auch wieder mehrere Pools.
Direkt hinter dem Campingplatz dampft dann wieder ein Bach vor sich hin.
Der Platz ist direkt am Lake Roturua und man kann sich hier im Sand kleine Löcher graben und rein sitzen, weil schon nach wenigen Zentimetern warmes Wasser kommt.
Auch auf dem Platz gibt es kochende Matschlöcher, die allerdings gut abgesperrt sind, dass man da volltrunken nicht reinstolpert.
Hier gibt es auch etliche dieser blauen Federviecher. Eine lateinische Bezeichnung kann ich leider nicht liefern, aber sie haben richtig große Füße.
Jetzt machen wir uns erst Mal was zu essen und dann geht es wieder in den warmen Kochtopf. In den letzten 3 Stunden hält das Wetter, es ist nur etwas windig.
Montag, 4. April 2016
Sonntag, 3. April 2016
Wairoa - Waikite Valley
Bilder gibt es heute nicht, da ich mal wieder übers Handyinternet schreiben muss und da funktioniert das Hochladen nicht. Die werden in den nächsten Tagen ergänzt.
Wir sind heute Morgen den Highway 38, der sog. Rainforest Route, von Wairoa in Richtung Rotorua gefahren. Der Reiseführer hat sich über die Strecke eher abfällig geäußert und gemeint, dass das der rustikalste Highway in Neuseeland ist.
Die ersten 30 km sind noch geteert, dann wechselt die Straße auf den nächsten 110 km ständig zwischen Gravelroad und Teerstraße.
Anfangs hatten wir noch herrlichen Sonnenschein und die Strecke ist einfach traumhaft schön. Es ist auch absolut nichts los, weil viele Autovermieter die Strecke verbieten.
Man fährt ständig an Seen und Flüssen entlang.
Den ersten Abstecher haben wir nach Tuai gemacht, wo dieses alte Wasserkraftwerk steht. Es gibt hier auch Campingplätze und man könnte da wirklich abseits von dem hiesigen Massentourismus bleiben.
Am Lake Waikaremoana, einem riesigen See ziemlich weit oben, war dann das Wetter leider nicht so toll, obwohl das dort auch eine wunderschöne Landschaft ist. Schade, dass wir hier keinen Sonnenschein hatten.
Die Nationalstraße ist - da hat der Reiseführer recht - rustikal. Man hat die meiste Zeit eher das Gefühl, auf einem verbotenen Waldweg zu fahren als auf einer "Bundesstraße".
Dass man dann auch noch abgezogene Wildschweine über die Leitplanken hängt, passt wohl zu "rustikal".
Ab Te Whaiti ist die Straße dann wieder durchgehend geteert, aber ab dort auch langweilig. Es war deshalb auch nicht schlimm, dass es dort angefangen hat zu regnen.
Wir sind dann auf den Campingplatz im Waikite Valley gefahren, auf dem wir schon einmal waren. Der kostet 25 Dollar pro Person. Dafür hat man freien Eintritt zu mehreren Thermalpools, die direkt neben dem Campingplatz sind.
Wir waren vorhin schon mal im warmen Topf und werden nachher, wenn die Tagestouristen weg sind, noch Mal reingehen.
Der Platz hat nur 10 Stellplätze mit Strom, wovon der letzte jetzt gerade belegt wurde. Letztes Mal hatten wir den letzten Platz ergattert, Wenn man hier übernachten will, sollte man nicht später als 16.00 Uhr kommen, sonst kann es passieren, dass alles voll ist.
Samstag, 2. April 2016
Hastings - Wairoa
In der letzten Nacht hat es ein paar Tropfen geregnet. Heute Morgen waren aber schon wieder etliche Wolkenlücken vorhanden, so dass wir trocken draußen frühstücken konnten.
Wir sind dann erst Mal ans Cape Kidnapper gefahren, wo es eine große Tölpelkolonie gibt. Man kommt dort auf dem Landweg aber nur mit geführten Touren hin oder bei Ebbe über den Strand. Leider war gerade Flut und da kann man höchstens hinschwimmen.
anach sind wir nach Napier und das Wetter entwickelte sich entgegen der regnerischen Vorhersage zu richtig schönem Sonnenschein.
Napier ist komplett touristisch und wir haben dort nur eine kleine Runde durch die Fußgängerzone gedreht.
Es gibt dort auch einen witzigen Laden, der alles um das meist gehasste Tier in Neuseeland, dem Opussum, vermarktet.
Obwohl die Viecher überall vergiftet werden und man täglich mindestens 100 überfahrene auf der Straße sieht, kriegt man die Population nicht mehr in den Griff.
In Napier standen auch wieder viele schöne Oldies rum, mit denen man auch Stadtrundfahrten machen kann.
Gegen Mittag sind wir weiter auf dem sogenannten Küstenhighway N2 in Richtung Wairoa gefahren. Der Highway verdient den Namen nicht wikrlich, weil er kurz hinter Napier ins Gebirge verschwindet und man erst 100 km weiter das Meer wieder sieht.
Allerdings ist die Strecke sehr schön und wir sind die auch vorher noch nie gefahren.
Entlang der ganzen Strecke verläuft wieder eine stillgelegt Eisenbahnlinie mit diesem gewaltigen Viadukt. Es ist wirklich schade, dass diese Strecken, zumindest für Touri-Züge, nicht mehr genutzt werden.
Wir sind immer an der Kante des blauen Himmels entlang gefahren. Vor uns war es die ganze zeit kohlrabenschwarz und man sah von Weitem, dass es dort regnet.
Kurz vor Waiora waren wir dann auch zu schnell. Die blauen Löcher konnten uns nicht mehr folgen und es hat ein bisschen geregnet.
Wir haben uns deshalb entschieden, nicht weiter in den schwarzen Norden zu fahren und in Waiora hier auf dem Campingplatz für 36 Dollar zu bleiben. Er ist Top-gepflegt und alles blitzsauber.
Kaum waren wir da, hatte uns die Sonne auch schon wieder eingeholt und wir sitzen jetzt bei 28 Grad draußen und schwitzen.
Die blauen Löcher sind gerade über uns und drumrum ist es überall schwarz. Vermutlich kommt irgendwann noch was.
Hier gibt es an der Brücke einen Leuchtturm, den man auf der Portland-Insel irgendwann nicht mehr benötigte und den man dann hierher geschafft hat. Der soll jeden Abend 8 mal strahlen machen, die man 50 km weit sieht. Mal schauen, ob wir die heute Abend sehen.
Für Morgen haben wir dann wieder eine abenteuerliche Strecke von hier aus in Richtung Rotorua über die N38 rausgesucht, die wir auch noch nicht kennen. Ob sie was taugt, kann ich Euch morgen sagen, auf jeden Fall steht im Reiseführer, dass sie sehr kurvig ist und man mindestens 5 Stunden rechnen muss.
PS:
Und da ich schon mehrere Tage die Briefkästen vergessen habe, gibt es heute zwei.
Wir sind dann erst Mal ans Cape Kidnapper gefahren, wo es eine große Tölpelkolonie gibt. Man kommt dort auf dem Landweg aber nur mit geführten Touren hin oder bei Ebbe über den Strand. Leider war gerade Flut und da kann man höchstens hinschwimmen.
anach sind wir nach Napier und das Wetter entwickelte sich entgegen der regnerischen Vorhersage zu richtig schönem Sonnenschein.
Napier ist komplett touristisch und wir haben dort nur eine kleine Runde durch die Fußgängerzone gedreht.
Es gibt dort auch einen witzigen Laden, der alles um das meist gehasste Tier in Neuseeland, dem Opussum, vermarktet.
Obwohl die Viecher überall vergiftet werden und man täglich mindestens 100 überfahrene auf der Straße sieht, kriegt man die Population nicht mehr in den Griff.
In Napier standen auch wieder viele schöne Oldies rum, mit denen man auch Stadtrundfahrten machen kann.
Gegen Mittag sind wir weiter auf dem sogenannten Küstenhighway N2 in Richtung Wairoa gefahren. Der Highway verdient den Namen nicht wikrlich, weil er kurz hinter Napier ins Gebirge verschwindet und man erst 100 km weiter das Meer wieder sieht.
Allerdings ist die Strecke sehr schön und wir sind die auch vorher noch nie gefahren.
Entlang der ganzen Strecke verläuft wieder eine stillgelegt Eisenbahnlinie mit diesem gewaltigen Viadukt. Es ist wirklich schade, dass diese Strecken, zumindest für Touri-Züge, nicht mehr genutzt werden.
Wir sind immer an der Kante des blauen Himmels entlang gefahren. Vor uns war es die ganze zeit kohlrabenschwarz und man sah von Weitem, dass es dort regnet.
Kurz vor Waiora waren wir dann auch zu schnell. Die blauen Löcher konnten uns nicht mehr folgen und es hat ein bisschen geregnet.
Wir haben uns deshalb entschieden, nicht weiter in den schwarzen Norden zu fahren und in Waiora hier auf dem Campingplatz für 36 Dollar zu bleiben. Er ist Top-gepflegt und alles blitzsauber.
Kaum waren wir da, hatte uns die Sonne auch schon wieder eingeholt und wir sitzen jetzt bei 28 Grad draußen und schwitzen.
Die blauen Löcher sind gerade über uns und drumrum ist es überall schwarz. Vermutlich kommt irgendwann noch was.
Hier gibt es an der Brücke einen Leuchtturm, den man auf der Portland-Insel irgendwann nicht mehr benötigte und den man dann hierher geschafft hat. Der soll jeden Abend 8 mal strahlen machen, die man 50 km weit sieht. Mal schauen, ob wir die heute Abend sehen.
Für Morgen haben wir dann wieder eine abenteuerliche Strecke von hier aus in Richtung Rotorua über die N38 rausgesucht, die wir auch noch nicht kennen. Ob sie was taugt, kann ich Euch morgen sagen, auf jeden Fall steht im Reiseführer, dass sie sehr kurvig ist und man mindestens 5 Stunden rechnen muss.
PS:
Und da ich schon mehrere Tage die Briefkästen vergessen habe, gibt es heute zwei.
Freitag, 1. April 2016
Tokaanu - Hastings
Also gleich mal vorweg.
Keiner der Wetterberichte hatte recht.
Es hat weder geregnet noch gab es mehrere Stunden Sonne. Es war einfach nur trüb und anfangs sah man von dem umliegenden Bergen gar nichts.
Gestern Abend haben wir wieder unseren privaten Thermalpool genossen. Auf dem Campingplatz gibt es neben einem großen Becken 3 kleinere Becken in abschließbaren Räumen, die man alleine nutzen kann.
Nach dem Frühstück sind wir dann über die N47/N4 nach Okahune gefahren und dort auf die N49.
Unterwegs ist dieses riesige Eisenbahnviadukt, das gerade aufwändig saniert wird.
Ab und zu schauten die Gletscher mal raus. Sonst beschwert sich C. immer, dass sie eine Wolkenmütze aufhaben, heute hat sie sich über den Schal beschwert, die Spitzen schauten ja schließlich raus.
Bei Horopito ist mitten in der Prärie dieser riesige Schrottplatz, auf dem echte Schätze vor sich hinrosten.
Man kann damit aber scheinbar Geld verdienen, wie man am Oldie im Hintergrund und an der Corvette sieht.
Ein ganzes Stück vor Waiouru sind wir von der N49 in Richtung Rangiawea Junction und Colliers Junction abgebogen. Diesen Tipp hatten wir von einem Radfahrer auf dem letzten Campingplatz bekommen, der die Strecke allerdings von Napier kommend gefahren ist.
Ohne unser Notfallnavi hätten wir den Abzweig nicht gefunden, weil absolut nichts ausgeschildert ist.
Die Gletscher schauten immer mal wieder raus.
Nach ein paar Kilometern Teerstraße kommen etliche Kilometer Gravelroad.
Die Strecke ist total einsam und richtig schön, allerdings sollte man sie wirklich nur in die andere Richtung fahren, weil man die Berge immer im Rücken hat. Bei strahlendem Sonnenschein muss das ein Traum sein, wenn man den ganzen Tag über immer wieder die Gletscher im Hintergrund hat und davor nur grün in allen möglichen Tönen.
Nach dem Abstecher kamen wir wieder auf die N1 und sind diese wenige Kilometer in Richtung Norden gefahren, um dann auf die kleine Straße über Moawhango nach Napier abzubiegen.
Auch auf dieser Strecke ist es total einsam und es hat überhaupt keinen Verkehr. Sie ist auf den ersten 60 km sehr schön, wäre natürlich bei strahlender Sonne noch viel schöner gewesen.
Auf der 2. Hälfte kommt dann ein längeres Stück mit Waldwirtschaft, das ziemlich langweilig ist. Die haben ja hier, wie in Australien, die Angewohnheit, komplette Waldstücke über viele Kilometer abzuholzen und danach wieder aufzuforsten. Das sieht dann abartig aus, wenn über 5 Kilometer nur noch kahle Berge zu sehen sind, aus denen Wurzelstöcke herausragen,
Nach dem Waldstück wird die Strecke wieder schöner. Es ist ein ständiges hoch und runter mit steilen Straßen. An den höchsten Punkten sieht man wieder im Hintergrund die Gletscher, aber man muss sich halt, wenn man so rum fährt, dazu immer umdrehen.
In Hastings sind wir jetzt hier auf dem Top-Ten Campingplatz für 37,60 Dollar. Es hat 20 Grad, ein paar blaue Löcher aber insgesamt immer noch zu viele Wolken.
Keiner der Wetterberichte hatte recht.
Es hat weder geregnet noch gab es mehrere Stunden Sonne. Es war einfach nur trüb und anfangs sah man von dem umliegenden Bergen gar nichts.
Gestern Abend haben wir wieder unseren privaten Thermalpool genossen. Auf dem Campingplatz gibt es neben einem großen Becken 3 kleinere Becken in abschließbaren Räumen, die man alleine nutzen kann.
Nach dem Frühstück sind wir dann über die N47/N4 nach Okahune gefahren und dort auf die N49.
Unterwegs ist dieses riesige Eisenbahnviadukt, das gerade aufwändig saniert wird.
Ab und zu schauten die Gletscher mal raus. Sonst beschwert sich C. immer, dass sie eine Wolkenmütze aufhaben, heute hat sie sich über den Schal beschwert, die Spitzen schauten ja schließlich raus.
Bei Horopito ist mitten in der Prärie dieser riesige Schrottplatz, auf dem echte Schätze vor sich hinrosten.
Man kann damit aber scheinbar Geld verdienen, wie man am Oldie im Hintergrund und an der Corvette sieht.
Ein ganzes Stück vor Waiouru sind wir von der N49 in Richtung Rangiawea Junction und Colliers Junction abgebogen. Diesen Tipp hatten wir von einem Radfahrer auf dem letzten Campingplatz bekommen, der die Strecke allerdings von Napier kommend gefahren ist.
Ohne unser Notfallnavi hätten wir den Abzweig nicht gefunden, weil absolut nichts ausgeschildert ist.
Die Gletscher schauten immer mal wieder raus.
Nach ein paar Kilometern Teerstraße kommen etliche Kilometer Gravelroad.
Die Strecke ist total einsam und richtig schön, allerdings sollte man sie wirklich nur in die andere Richtung fahren, weil man die Berge immer im Rücken hat. Bei strahlendem Sonnenschein muss das ein Traum sein, wenn man den ganzen Tag über immer wieder die Gletscher im Hintergrund hat und davor nur grün in allen möglichen Tönen.
Nach dem Abstecher kamen wir wieder auf die N1 und sind diese wenige Kilometer in Richtung Norden gefahren, um dann auf die kleine Straße über Moawhango nach Napier abzubiegen.
Auch auf dieser Strecke ist es total einsam und es hat überhaupt keinen Verkehr. Sie ist auf den ersten 60 km sehr schön, wäre natürlich bei strahlender Sonne noch viel schöner gewesen.
Auf der 2. Hälfte kommt dann ein längeres Stück mit Waldwirtschaft, das ziemlich langweilig ist. Die haben ja hier, wie in Australien, die Angewohnheit, komplette Waldstücke über viele Kilometer abzuholzen und danach wieder aufzuforsten. Das sieht dann abartig aus, wenn über 5 Kilometer nur noch kahle Berge zu sehen sind, aus denen Wurzelstöcke herausragen,
Nach dem Waldstück wird die Strecke wieder schöner. Es ist ein ständiges hoch und runter mit steilen Straßen. An den höchsten Punkten sieht man wieder im Hintergrund die Gletscher, aber man muss sich halt, wenn man so rum fährt, dazu immer umdrehen.
In Hastings sind wir jetzt hier auf dem Top-Ten Campingplatz für 37,60 Dollar. Es hat 20 Grad, ein paar blaue Löcher aber insgesamt immer noch zu viele Wolken.
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